Stadt an der der Strom die Biegung wagt-

denke der Gefilde um das Knie:

Lass dich hüten und behüte sie.

Henry Benrath

 

 

 

 

Geomantie-Exkursion St. Chrischona

 Wir fuhren nach St. Chrischona und gingen als erstes in die Kirche. Bereits vorher ordneten wir die drei “Heiligen” folgendermassen den drei Aspekten der Göttin zu:

St. Chrischona weiss
St. Margaretha rot
St. Odilia schwarz

In der Kirche hatte ich zuerst den Eindruck eines schwarzen Balkens. Ich ignorierte diesen Eindruck, weil ich sogleich von der sehr starken und positiven Ausstrahlung im Chor beeindruckt war. Ich hatte das Bild eines weissen Pferdes, das sich dann später in ein Einhorn verwandelte. Es schaute nach links, wo P. später eine Störung ortete. P. empfand auch eine Störung der Ley-Linie einige dutzend Meter hinter dem Ostende der Kirche. Im Bereich des Turmes, d.h. im Eingangsbereich der Kirche unter dem Turm orteten wir einen “abladenden” Bereich. J. wies darauf hin, dass Kirchen oftmals so gebaut wurden, dass beim Eingang ein abladender Bereich war.

Wir gingen dann noch auf den Turm, von wo aus wir eine Störung unmittelbar neben der Reha-Klinik orteten. Auch auf dem Turm spürten wir noch eine örtliche Störung. Wir gingen dann wieder hinunter. Unser Eindruck war, dass sich die Atmosphäre im Turmbereich zwar gebessert habe, aber immer noch nicht ganz gut sei. Wir beschlossen den Ort für den Moment in Ruhe zu lassen und machten uns auf, die beiden anderen Stellen zu suchen. Im Bewusstsein des Aufbaus der Landschaftstempel vermuteten P. und ich, dass die beiden anderen Stellen vielleicht der rote und der schwarze Aspekt darstellten. J. setzte ein par mal seine “Lechner-Antennen” ein und mutete den Platz in einem Waldstück hinter den Häusern der “Chrischona-Gemeinde”. Eine wunderbare alte Kastanie, unweit der Kirche hatte einen alten Faun. Ich konnte ihn zwar spüren, aber nicht mit ihm sprechen. Ebenso ging es mir mit der Nixe eines kleinen Brunnens. Sie “sprach” mit mir, aber ich konnte sie nicht verstehen.

Wir traten dann in den Wald und orteten unweit des Waldrandes den “roten Platz”. Er war infolge der totalen Vernachlässigung in einem schlechten Zustand und wir versuchten ihm zu helfen. Ich hatte das Bild einer Spindel.

Jemand hatte die Idee, durch eine Steinsetzung zu helfen. Wir suchten Steine und J. mutete die Richtung, in der wir den Stein finden könnten. C. schleppte dann auch zwei Steine herbei und platzierte sie bei einem Baum. Auch ich legte einen kleinen Stein, den ich auf dem Weg gefunden hatte dazu. Dann imaginierten wir farbiges Licht und versuchten zuletzt auch ein wenig zu “singen”. Als wir das Gefühl hatten, das für den Moment mögliche erreicht zu haben, gingen wir zur Klinik und suchten den Ort des schwarzen Aspektes. Wir fanden ihn und bemerkten, dass die Stelle gar nicht so negativ war. Wir vermuteten, dass wir von der Ferne die eher negativen “Strahlungen” der Klinik ebenfalls empfunden hatten und deshalb den Ort als ganzes eher negativ empfunden hatten. Wir beschlossen ebenfalls eine Steinsetzung. Wir fanden genug Steine, um einen Davids-Stern bilden zu können. Wir imaginierten ebenfalls Licht und sangen und der Ort schien tatsächlich zu erwachen und P. erklärte, dass “die Göttin” langsam wieder zu sich käme. Ich hatte das Bild eines tiefen Brunnens in dessen Wand, tief unten ein goldgelbe Kröte sass. Wir assoziierten Gold und imaginierten das Gold in den Brunnen bzw. zur Kröte. Wir hatten das Gefühl unser “Opfer” würde angenommen. Nach einiger Zeit verliessen wir dann den Platz wieder und gingen nochmals zur Kirche zurück.

P. hatte schon längere Zeit erklärt, in der Kirche und zwar eben im Eingangsbereich sei eine Fee, die immer noch Schwierigkeiten hätte, mit der Energie beim Altar zu kommunizieren. (Beim Altar waren drei Kreuzungen hintereinander.) C. setzte sich auf den hintersten Stuhl unmittelbar rechts des Eingangbereiches und erklärte, es würde ihr dort fast schlecht. Ich setzte mich dann ebenfalls dorthin und hatte das Gefühl einer sehr niedrigen Schwingung (im Sinne von Müdigkeit und Kraftlosigkeit). Wir wurden uns einig, dass dieser Ort der Fokuspunkt der Fee war. Wir versuchten durch Imagination einer Lichtbrücke und durch singen der Fee zu helfen. Es wurde besser, aber immer noch nicht gut. Ich sah dass gerade oberhalb des Platzes ein roter behauener Sandsteinblock als Widerlager eines Balkens aus der Mauer ragte und hatte das Gefühl, das dieser Balken ein guter neuer Fokus sein könnte für die Fee. P. stellte zwar zuerst die Notwendigkeit eines neuen Fokuspunktes für die Fee in Frage, aber ich war meiner Sache sicher und wir imaginierten den Stein als neuen Fokuspunkt für die Fee und verbanden ihn mit der ersten Kreuzung beim Chor. Die Sache gelang und ich spürte sehr stark den Dank der Fee.

J. entdeckte noch, dass in einer kleinen Nische in der Wand eine äusserst starke Strahlung (von über 100'000 Bovis-Einheiten) herrschte. Für mich interessant war die Feststellung, dass ich diese Strahlung als äusserst intensiv (wie mit einer Nadel) genau in der Mitte meiner Handfläche spürte. Als ich probehalber meinen Ring auszog, spürte ich die Strahlung verteilt auf die ganze Handfläche.

Wir gingen dann wieder hinaus aus der Kirche und verliessen den Ort. P. erklärte, sie spüre dass die Fee wieder ganz ok sei und auch die Kirche nun wieder vollständig im Gleichgewicht sei. Sie sagte jedoch, dass einige Kilometer östlich noch ein vermutlich überregionaler Punkt läge, dem wir noch helfen müssten.

 
 
     

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