Stadt an der der Strom die Biegung wagt-

denke der Gefilde um das Knie:

Lass dich hüten und behüte sie.

Henry Benrath

 

 

 

 

Geomantie-Exkursion Ottilienkirche (Tüllingen)

Wir gingen zuerst zu zweit auf der Hügelkuppe liegenden “Heiligen Hainen”. Der eine, vordere (gegen die Kirche zu) entspricht dem weissen Aspekt. Es sind fünf (ursprünglich einmal vielleicht acht oder neun) um einen zentralen Baum ringförmig angelegte Bäume. Der Zentrale Baum ist sehr knorrig und sehr alt. Die Äste zeigen viele Kosmogramme auf. Es muss eine überregionale kosmische Schaltstelle sein, wo Kräfte aus dem Kosmos einfliessen.

Der hintere Hain ist mehr in Kolonnen angelegt, auch sehr alte Bäume mit Kosmogrammen im Astwerk. Einer davon ist direkt mit St. Chrischona verbunden. Er war etwas “gestresst” und wir versuchten ihn zu beruhigen. Wir verstärkten die Verbindung mit dem roten Platz in St. Chrischona wo wir jedoch nochmals hinmüssen, da dort noch etwas nicht in Ordnung ist. Ein zweiter “Leader-Baum” des Haines war auch etwas gestört und wir versuchten ihm zu helfen.

Es sind auf beiden Plätzen viele Verbindungen da, die wir noch näher untersuchen müssen. Wir orteten auch ein Problem, das davon rührte, dass dort ganz in der Nähe einmal ein Galgen oder eine Richtstätte lag. B. sprach auch von Menschenopfern (in einer noch früheren Zeit).

Wir gingen dann zur Kirche wo wir eine starke breite Ley-Line feststellten, in Richtung Kirchenachse. Im inneren der Kirche einige sehr starke Punkte. Vor dem Altar der Punkt der “schwarzen Göttin”. Ich sah einen unterirdischen Raum (Krypta?) Mit einer sehr grossen, weissen, brennenden Kerze und einen schwarzen Kreis (wie aus Schmiedeeisen?) mit einem schwarzen, gleichschenkligen Kreuz drin. Bei der Kanzel spürte ich Wasser, ein Blind-Spring oder eine Quellnymphe. Daneben der Ort der “schwarzen” Kraft, ein (eher männliches?) Wesen von sehr starker Kraft. Irgendwie blockiert. Es war nach Chrischona sowie nach Margaretha ausgerichtet und noch nach anderen Plätzen z.B. Ruine Schauenburg usw.. Wir visualisierten Verbindungen nach allen Plätzen und hatten das Gefühl dass wir schliesslich Erfolg damit hatten.

Ein noch unbekannter Platz links von Chrischona empfanden wir als ein Zentrum von Elementarwesen. Ich sah eine rot gekleidete Königin, einen ganzen Hofstatt. (Oberon und Titania?) welcher durch unsere Aktivitäten gleichsam wieder aufwachte. Der König hatte noch Schwierigkeiten. Jemand sah ihn mit einem Hirschgeweih (Cernunos?).

Besonders interessant für mich war, dass wir diesmal praktisch ohne Singen auskamen und rein durch Visualisation und innerer Aktivität zum Ziel kamen, was mir aus ganz bestimmten Gründen lieber war, als das singen. (Man wirkt damit automatisch auf höheren Ebenen und es besteht weniger die Gefahr des “Absturzes” ins rein Astrale.)

 
 
 

 
 

Fresko aus der Ottilienkirche in Tüllingen mit den drei Heiligen: St.Ottilia (links), St. Chrischona (mitte), St. Margaretha (rechts)

 

 

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