Stadt an der der Strom die Biegung wagt-

denke der Gefilde um das Knie:

Lass dich hüten und behüte sie.

Henry Benrath

 

 

 

 

Erdheilungsseminar "Schwarzwald" mit Marco Pogacnik

Erdungsübungen

Man verwurzelt sich in der Erde, füllt sich mit Erde, atmet durch die Erde ein und durch das Kronenchakra aus und umgekehrt. Schutzschild visualisieren persönlich und für die Gruppe.

Platz vor dem Hotel beim Parkplatz.

Lokales Zentrum. Ziemlich gestört. Ich hatte nur den Eindruck eines zerschlagenen Wegweisers. Nach dem Singen sprachen andere von goldenen Kugeln die auf und niedersteigen.

Kontaktaufnahme mit Bäumen. Ich suchte mir eine Tanne aus, die am Wege stand. Ich spürte eine Wärme die vom Baum in mich floss und mich von den Füssen bis etwa zum Bauchnabel erfüllte. Dann hatte ich das Bild einer Glasscheibe über die Wasser floss. Dann eine sich drehende Waldlichtung. Ich betrachtete den Baum genauer und sah, dass in einer gewissen Höhe alle Äste waagrecht gedreht waren, wie bei einem Windrad. Plötzlich begannen zwei Vögel ganz in der Nähe zu zwitschern, ein Specht und eine Waldtaube antworteten. Nachher war wieder Stille.

Zentrum der Elementarwesen beim Hotel.

Gestörter Platz, da der größere Teil einer Skipiste geopfert wurde. Ich hatte den Eindruck einer Kröte, deren einer Teil verbrannt und vernarbt war. Ich schlug vor, Steine hereinzubringen. Wir beließen es aber dann beim Singen und Farbvisualisationen.

Hornisgrinde.

Die Hornisgrinde ist der höchste Berg im Nordschwarzwald. Seine Kuppe ist ein Hochmoor das in einer Art steinernen Schale ruht. Generalakupunkturpunkt für den ganzen Nordschwarzwald. Platz durch Militär gestört. Reaktivierung durch S. und F. Bild von Höhlen und Kavernen, wie Bergwerke. Schwarz wie verbrannt oder Kohle mit weißen Adern wie Quarz. Nach dem Singen Felsige Täler von Sonne und Mond beschienen, aber oben offen.

Jemand sah einen ganzen Mythos von einem unterirdischen Saal mit einem großen steinernen Tisch um den sich 24 Leute versammelten, die beschlossen, nun wieder aktiv zu werden. Zwölf davon gingen dann weg, die anderen 12 blieben um den Platz zu hüten.

Hornisgrinde 2

Auf der Strasse von der Hornisgrinde zum Mummelsee, etwas unterhalb des Gipfels, kamen wir an einem Platz vorbei, wo nach Marco Raumfeen durch menschliche Aktivitäten (vor allem Erdbewegungen) von ihrem Fokus gelöst seien. Beim Hineinklettern hatte ich das Gefühl von Gefahr, (vor allem für den Fuß) und von fließendem Wasser. Wir verteilten uns dann am Hang unter Föhren und Kiefern und ich setzte mich auf einen Platz oberhalb eines großen, fast kubischen Steines. Dabei hatte ich den Eindruck, ein Wesen von dort vertrieben zu haben und entschuldigte mich innerlich bei ihm. Daneben war ein abgeknickter Baum (vermutlich durch den Stein verursacht) der aber schon ganz dürr war. Jemand rüttelte an dem Baum und dabei setzte sich der Stein plötzlich in Bewegung und rollte hinunter wo zwei Frauen standen. Gott sei dank kam der Stein zum Stillstand und verletzte eine Frau nur oberflächlich am Fuß.

Auf Grund dieses Vorfalls merkte Marco plötzlich, dass das eigentliche Problem nicht die Raumfeen sondern ein Gleichgewichtsorgan sei (Fisch Veronika). Durch unser Singen kam er dann zum Vorschein. Viel Wasseräther auf dem Berg. Wichtiges Zentrum für ganz Europa. (Fisch Veronika bis jetzt nur in Venedig und in Amsterdam entdeckt.) Marco: Aus einem loch kam Rauch, dann sah er einen Fisch, der diesen Rauch durch sein Maul ausstieß. Dann erhob er sich plötzlich und viele Steine, wie Schuppen, vielen von ihm herunter.

Mummelsee

Der Mummelsee ist rein äußerlich nicht sehr beeindruckend. Zudem von Touristen überlaufen. Er spielt aber in vielen lokalen Sagen eine große Bedeutung. Er soll sehr tief sein. (Es gab ein Tabu, seine Tiefe zu messen). Eine Geschichte von Grimmelshausen im Simplizissmus siedelt hier eine Geschichte einer Fahrt in die Anderswelt an. Ich hatte den Einruck auf dem Grunde des Sees sei eine Art Kristall (wie bei einem Detektor), aber sehr gross. Ich spekulierte, er könne eine Art Fuss des Kelches bilden, bzw. ein Stück davon.

Erdungsquelle

Wir besuchten eine wichtige Energiequelle in einem Wald. Marco entdeckte (unter einem Stück Plastik) einen Stein mit einer fast viereckigen weissen, kristallinen Oberfläche. Am Ort selber lagen viele große Steine herum. Es war einmal eine Art Heiligtum, sei aber schwarzmagisch gestört worden. Es lagen viele Blöcke herum, die offensichtlich zu einer Anlage gehörten.

Biberkessel

Zuerst besuchten wir einen wunderschönen Platz (von Elementarwesen) im Wald, wo in der Nähe ein Bach floss. Wunderbare Yin-Präsenz. Wir wollten gar nicht weiter gehen.

Vitalenergetisches Zentrum Biberkessel

Sehr stark gestörter Platz. Menschenopfer! Zum Teil auch noch aus späterer Zeit als Versuch, den Platz wieder zu regenerieren. Karma des Platzes noch heute wirksam, weil heute Jägerhochstand wo auf das Wild geschossen wird. Ich hatte zuerst den Eindruck eines Schachtes der wie von einem Bleideckel verschlossen war. Dann löste sich der Deckel, blieb aber wie eine Art Pfropfen und bewegte sich, wobei er immer wieder "Wesen" zerquetschte, die heraus oder hinein wollten. Durch das Singen zersägten wir den Pfropfen und lösten ihn auf. Zuletzt das Bild eines von grünlichem Wasser gefüllten Brunnens in den goldene Sonnenstrahlen hereinfielen. (Zwei Strahlen, ein breiter und ein schmaler). Die Reinigung war schwierig und dauerte relativ lange. Auf Anregung einer Teilnehmerin legten wir alle die Hände auf den Platz und liessen auch durch unsere Hände Energie und Liebe in den Boden fliessen. (Meine Hände fühlten sich nachher klebrig an, wie von Blut verklebt). Andere erlebten ähnliches. Während die anderen sangen, zog ich mich ein Stück zurück und segnete den Ort und die Gruppe. Nachher waren wir alle glücklich und hatten das Gefühl, der Ort sei wieder in Ordnung.

Blockade beim Schrofen.

Durch viele Kriege und Schlachten gestörter Ort. Vermutlich auch schwarzmagisch errichtet. Bilder von (verrammelten) Toren. Ich hatte das Gefühl, wie gegen einen wachsenden Widerstand zu schreiten (Wie bergauf gehen), der sich dann an einem bestimmten Punkt plötzlich löste. Bild: Stacheldrahthag etc. Ein Teilnehmer berichtete von Soldaten und Offizieren feindlicher Heere die sich (nach unserem Singen) die Hand reichten und versöhnten.

Erdungssäule 1

Erdungspunkt für ganze Europa, aber kosmisch orientiert.

Total zerstörter Punkt, den wir neu aufbauen mussten. Auch durch Kosmogramm "tanzen". Eine sehr schwierige und langwierige Angelegenheit.

Bilder von der Erda, von zerbrochenen Steinen, Mauern, einem Turm zuletzt eine ganze Schlossruine. Während des Aufbaus (mit Blau, Singen und Kosmogram) Bild einer weissen Säule im Hof des Schlosses mit einer Michaelsstatue drauf. Dann ein blauer Zylinder mit blauem Nebel gefüllt, darin Blitze, dann ein silberweisser Strahl von oben. Dann wieder Schlossruine aber eher als "Bauruine" bzw. in Konstruktion begriffenes Schloss.

Neben dem Punkt war eine Weide mit Pferden. Eines von ihnen kam neugierig zu uns und schaute eine Zeit lang zu, dann trollte es sich wieder zu den anderen Pferden die, eher apathisch, im Schatten herumstanden. Kurz nach dem Abschluss unseres "Werkes" begannen zwei der Pferde herumzutollen und spielerisch miteinander zu "kämpfen", für mein Gefühl aus lauter Lebenslust.

Ganz zum Schluss bei einer Nachkontrolle rote Kranen und Baugerüste.

Erdungssäule 2

Sehr schwierig zu findender Punkt. Er wurde einmal magisch "ausradiert" und getarnt. Trotzdem das Gebiet in der er sich befindet auf der Karte einen Name hat, war er, auch bei den Einheimischen, auch heute noch ganz unbekannt. Viele Blöcke lagen herum, die offensichtlich zu einer Anlage gehörten.

Bilder von übereinander stehenden Dreiecken, wie eine stilisierte Tanne. Schwarz, mit einem Bruch in der Mitte, d.h. die Dreiecke sind wie versetzt. Ich imaginierte einen uralten Baum, der langsam in die Höhe gehoben wurde. Der Baum erinnerte an die Gestalt einer uralten Frau (Erda, aber weniger "schön" sondern viel urtümlicher, archaischer, mit Haaren wie Flechten eines Baumes, grünlich, weissgrau, zerfurcht usw.) Yggdrasil?

Platz beim Hotel

Unmittelbar neben dem Hotel war ein Platz der nach Marco auch noch Hilfe brauchte. So etwas wie ein regionales (Herz?Zentrum). Es waren viele Motorräder und Sonntagsausflügler hier. Wir begannen aber trotzdem mit dem Singen. Ich war in der äusseren Gruppe die beobachtete und hielt den Schutzschirm aufrecht. Wir konnten ihn problemlos aufrecht erhalten und das Geräusch der Motorräder ausblenden, ja teilweise sogar einbeziehen. Ich musste an Hornissen denken und Marco sagte trocken, ja darum heisst es wahrscheinlich Hornisgrinde.

Gegenpol des Erdungssystems

In der Nähe des Hotels "Unterstmatt" im Wald. Dieses Zentrum schien nicht sehr gestört, Ich empfand es ein wenig wie "verklebt". Ich imaginierte eine Quelle von Seifenblasen, die aber nur eine Art "Schaum" produzierte. Nach unserem Singen kamen dann plötzlich wunderbare in allen Farben schillernde, riesige Seifenblasen hervor die emporschwebten und sich zu Reigen verketteten. Andere sahen ganze Engelchöre und Wesen herumschweben. Das Ganze war wie eine Apotheose und wirkte auf uns wie eine Bestätigung für den Erfolg unserer Bemühungen.

Mummelsee 2

In der letzten Nacht gingen einige TN nochmals spät abends an den Mummelsee, der bei Vollmond und in der Nacht nun ganz anders wirkte. Dorothea spielte auf einer Gitarre und sang dazu wunderbar schlichte und einfach Lieder. Jemand spielte auf einer Obertonflöte. Auf dem Weg hüpften einig Kröten umher. Ganz in der Nähe war eine starke Quelle die gerade unter einem Baum hervor kam. Es war ein sehr schöner und poetischer Abend. Zuletzt, genau um Mitternacht, tanzten einige noch den "Tanz der Mutter Erde" und einen indianischen Reigen.

Schlussmeditation

Bei der Schlussmeditation im Hotel entstand eine sehr machtvolle spirituelle Atmosphäre, ähnlich wie bei einer Zen-Meditation, aber sanfter, weicher, lieblicher. Marco sagte zum Schluss die Präsenz der Gaia sei sehr stark spürbar gewesen.

 
 
     

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