Stadt an der der Strom die Biegung wagt-

denke der Gefilde um das Knie:

Lass dich hüten und behüte sie.

Henry Benrath

 

 

 

 

Workshop mit Christan Hummel

Clearing des Tagungsortes. Nach Visualisierung einer buddhischen Säule nach einigen Sekunden deutlich ein Unterschied in der Atmosphäre gespürt. Entspannung.

In einer Meditation kommt D. mit einer tibetischen Klang-Schale. Anschliessend gibt es eine Diskussion mit S. Wir realisieren dann, dass wir etwas negativ „überdreht“ sind. Am anderen Tag Versuche mit Tools und Kristall-Kugel. Starke Aufladung. Wieder etwas überdreht, aber eigentlich eher positiv.

Druiden-Platz: Interessanter Platz mit „Initiationsweg" dazu. Mit Daniel den Platz rekognosziert und am Schluss mit der ganzen Gruppe.

Am Montag mit Christan und O. in die Stadt. Arbeit am Münster: Münster schwarzmagisch belastet, aus keltischen Zeiten her. Christan klärt von aussen. Sie traut sich nicht hinein, solange diese Energie noch dort ist. Nach Klärung gehen wir hinein und gehen in die Krypta. Seelenhüllen sind noch dort. Klärung mit goldener Pyramide. Dowsing zeigt an, dass noch nicht alles in Ordnung ist. Schlage eine rechtsläufige Zirkulation vor. Wir tun es und gehen zum Schluss in Drehbewegungen über (wie die Sufis). Jetzt zeigt Dowsing Erfolg an. Wir gehen hinaus, finden ein Auto mit vier gleichen Nummern alles 4 und 8. Christan erklärt dies sei immer eine Bestätigung für eine erfolgreiche Reinigung. Beginn und Ende unserer Arbeiten werden immer „zufällig“ von Glockenschlägen begleitet.

Wir gehen zum Rathaus, reinigen auch dort, dann über die mittlere Brücke ins Kleinbasel. Reinigen beim „Käppeli-Joch“, dann ortet Christan eine starke negative geophathische Zone die ihren Ursprung bei der Kaserne hat und dann über MacDonald zur Rheinbrücke führt. Wir reinigen. Auf dem Klaraplatz finden wir einen Stadtplan und arbeiten dort weiter. Christan spürt mit dem Finger die Matthäus-Kirche auf. Ich konnte diese Stelle auch spüren. Wir reinigen dort mit meinem Personal-Harmoniser (auf dem Plan). Später sehen wir wieder die vier gleichen Nummern (wieder 4 und 8) auf dem Fenster eines Restaurants wo wir eine Pause machen.

Am nächsten Tag wollen wir auf die Kall-Höhe um die dortige Deva zu klären. Wir werden von der Feuerwehr gehindert nach Metzerlen zu gelangen und gehen deshalb zuerst nach Mariastein. Dort nimmt Christan Kontakt mit der Deva auf. Diese erklärt, sie wolle ihr zuerst ihre Schönheit zeigen, bevor wir ihre Schande und Hässlichkeit sehen müssen. Christan klärt in der Kirche. Geht zuerst nach vorne rechts und wechselt dann auf die linke Seite. Sie sagt sie müsse zuerst das Yang stärken, da es zu schwach sei, um das Yin zu stützen.

Wir gehen hinunter in die Grotte. Auf dem Weg spüren wir eine deutliche Barriere. In der Schmerzen-Kapelle längere Reinigung. Dann hinunter in die Grotte. Zuerst hinten beim „Grab“ dort ist ein Schwerpunkt. Wir reinigen, dann mache ich Christan auf den Punkt vor dem Barock-Altar aufmerksam, wo das Zentrum der „Drehschwindel“ erzeugenden Kraft ist. Sie diagnostiziert eine linksdrehende Vortex und macht ihn wieder rechtsdrehend. Sie sagt, dass dieser Ort eine Art „Gebärmutter“ sei, d.h. dass man aufpassen müsse, was man hier denke, da es sehr stark mit Realisierungskraft geladen würde. Entspricht meiner eigenen Wahrnehmung, die ich vor Jahren dort hatte. Uns fallen die Glasfenster mit Verkündigung und Anna-Selbdritt-Motiven auf die dieses Thema bestätigen und betonen.

Christan erklärt, die anderen Orte, auch der Kall, sei mit Mariastein verbunden, bzw. Mariastein sei das Zentrum und durch die Arbeit dort, seien auch die anderen Plätze nun wieder OK. Wir stellen noch fest, dass der nackte Fels, der dort in der Nähe des „Wirbels“ zu Tage tritt, winzige Kristalle enthält.

Christan bestätigt auch meine Ahnung, dass der Platz einmal (bereits in keltischer Zeit) entweiht worden sei. Sie sagt etwas von einem Kristall (Oktagon?) der dort als Heiligtum verwahrt worden sei. Dieser sei entweiht (oder geraubt?) worden.

Wir besuchen auch St. Chrischona. Die sehr schwache Energie dort schwächt auch uns. Wir müssen uns im Wenkenpark erholen. Christan meint, wir sollten einmal mit einer Gruppe hingehen und den Sendeturm klären.

 
 
     

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