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Die Matrix
Das Lehrwerk von Bô Yin Râ
begleitet mich nun schon mehr als fünfzig Jahre. Obwohl es mich nicht
davon abhielt, mich für vieles andere zu interessieren, was mich
manchmal auch auf Abwege lockte, bildete es doch für mich eine feste
Leitplanke, die ich nie aus den Augen verlor. Es lehrte mich, überall
den Spreu vom Weizen zu sondern und beschenkte mich u.a. und viel
Wichtigerem, auch mit einem Weltbild, wie es erst heute langsam den
kühnsten Köpfen der Physiker dämmert:
Das Holodeck.
Dass wir Menschen alle in einer eigenen Welt, in unserer eigenen, von
uns konstruierten Realität leben, die nur deshalb so unveränderbar
erscheint, weil der gleiche Glaube in diese „Realität“ bei so vielen
Menschen wirksam ist:
Dass schon ein Gedanke,
geschweige denn ein Tat, oder vor allem ein „Gebet“, die äussere
Realität verändern kann.
Die Matrix.
Dass wir in einer Art dunkeln Matrix leben, die von uns unsichtbaren
Intelligenzen der physischen Welt aufrecht erhalten wird, um uns
auszubeuten und zu beherrschen.
Dass es nur an uns liegt,
diese Matrix zu durchbrechen und uns aufzumachen in eine hellere,
lichtvollere, bessere und schönere Welt die nicht fern ist, sondern uns
ganz nahe, sobald wir uns darauf besinnen, dass die Liebe die stärkste
Kraft im Universum ist, uns dieser Liebe öffnen und beginnen, sie nach
Aussen zu manifestieren.
Der Mensch
Dass der Mensch kein zufälliges und unvollkommenes Produkt einer blinden
Natur darstellt, sondern das Potential in sich trägt, sich zu
vervollkomnen und zum besseren zu verändern um uns in Höhen zu
schwingen, die wir heute nicht einmal ahnen können.
Dass wir auf diesem Wege
behütet und geleitet werden durch machtvolle geistige Wesen, die uns
nicht im Stich lassen, solange wir ihnen vertrauen.
Dass es gleichgültig ist, wie
wir diese Wesen benennen oder unter welcher Form wir an sie glauben,
solange wir nur vertrauensvoll uns bemühen, dem Gesetz der Liebe
nachzuleben.
Dass wir in unserem Kern
unsterbliche Wesen sind, die sich, von weit her kommend, auf diesen
Planeten quasi „verirrten“ und die, entweder schon im irdischen Leben
oder dann in einer anderen neuen Daseinsform wieder zu ihrem Ursprung,
der bei Gott ist, zurückkehren können.
Dass wir diese Rückkehr
wollen müssen, ansonsten die Gefahr besteht, dass wir noch während
Aeonen in einer „Wüste“ herumirren oder gar den Weg zurück gar nicht
mehr finden können.
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