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Die Matrix
Meine Erfahrung hat mir
gezeigt, dass wir alle in einer eigenen, subjektiven Welt leben. Da sich
viele dieser subjektiven Welten ähnlich sind, glauben wir alle eine
Wirklichkeit zu sehen, die sich ausserhalb uns befindet.
Ich bezeichne diese subjektive
Welt als „Holodeck“ nach der gleichnamigen Einrichtung in der
Serie „Raumschiff Enterprise, The Next Generation“. Auf diese subjektive
Welt, dem „Holodeck“ gibt es auch noch eine starke Einwirkung einer
kollektiven Welt, eine Art Konsens der Wirklichkeitssicht, die ich „Matrix“
nenne (nach den gleichnamigen Filmen). Auch diese Matrix wirkt so auf
unsere subjektive Welt ein, dass wir an eine bestimmte äussere Welt
glauben. Diese Welt ist heute ausserordentlich materialistisch geprägt
durch eine „Wissenschaft“ die behauptet und von sich glaubt, objektiv
und realistisch zu sein, ohne dass sie es aber in Tat und Wahrheit ist,
weil sie längst den Status eine Glaubens, einer dogmatischen Idelogie
angenommen hat, bei der nichts als „wirklich“ gilt, was nicht ihrem rein
materialistischen Weltbild entspricht, obwohl es mittlererweile
genügend, auch wissenschaftlichen Ansprüchen genügende „Beweise“ gibt,
die von einer ganz anderen Wirklichkeit künden. Diese Beweise werden
einfach ignoriert und nicht zur Kenntnis genommen. Die Medien sind ganz
im Banne dieser Ideologie und servieren der Oeffentlichkeit nur solche
Dinge, die diesem Dogma nicht widersprechen. Schafft es doch einmal eine
Nachricht, die diesem Dogma widerspricht in die Medien, dann sind
sogleich „Experten“ zur Stelle, die irgendwelche Gründe aufführen,
weshalb das nicht stimmt, nicht stimmen kann, obwohl die fraglichen
Tatsachen gar nicht untersucht und sorgfältig hinterfragt wurden. Wagt
es doch einmal ein Wissenschaftler sich dieser Dinge anzunehmen, dann
wird er sofort von seinen Kollegen geächtet und ausgegrenzt.
Zusätzlich und nebst dem
materialistischen Weltbild ist auch noch eine Tendenz feststellbar, die
darauf hinzielt, eine unsichere, schlechte und böse Welt darzustellen,
um damit Angst zu erzeugen. Dieses Bild wird von dem Medien fast
ausschliesslich gepflegt. Eine Journalistin hat mir gesagt, dass die
Redaktoren der Zeitungen verpflichtet seien, vorwiegend schlechte
Nachrichten zu verbreiten. Die quasi offizielle Rate sei 80% negative
und höchstens 20% positive Nachrichten.
Alle diese Tatsachen haben mich
veranlasst einen diesbezüglichen Konsens des Willens zu vermuten, der
das herrschende Weltbild krampfhaft aufrecht zu erhalten sucht. Dieser
Konsens, dieses Dogma, das unter keinen Umständen durchbrochen werden
darf, ist etwas, das man nur als Matrix bezeichnen kann, nicht zuletzt
auch deshalb, weil sehr starke wirtschaftliche Sonderinteressen dahinter
stehen.
In letzter Zeit bröckelt diese
Matrix an vielen Stellen immer mehr, es wird aber darum erst recht mit
aller Macht versucht sie aufrecht zu erhalten.
Auch die Filme sind meistens
ganz im Zeichen und Dienst der Matrix. Da werden immer Thriller
gebracht, die Gewalt, Verbrechen und Terror verherrlichen oder mindestens
ausgiebig darstellen. Da werden „Ausserirdische“ fast durchgehend als
Böse bezeichnet. Da werden interessante Phänomene, die nicht ganz
totgeschwiegen werden konnten, wie z.B. die Kornkreise, ebenfalls als
von bösen Urhebern verursacht dargestellt
Nachdem ich, weitgehend aus
eigenen Ueberlegungen, dieses Holodeck und die Matrix erkannt habe, sind
mir nun per „Zufall“ Bücher in die Hände geraten, die ganz ähnliche
Gedanken darlegen. Da wären zum einen die Bücher „Matrix“ und „Die
Wirklichkeitsmacher“, zum anderen das Buch zum Film „What the BLEEP do
we know“, (nebst dem gleichnamigen Film) zu nennen (www.bleep.de) sowie
die Bücher von Grazyna Fosar und Franz Bludorf: „Vernetzte Intelligenz“,
„Fehler in der Matrix“ und „Zaubergesang“ „(www.fosar-bludorf.com),
nebst verschiedenen anderen Artikeln und Berichte, die vor allem im
Internet verbreitet werden, da die Medien, wie gesagt, gegen diese
„Aufklärungsschriften“ noch weitgehend mauern.
Was mich hier an dieser Stelle
interessiert ist, dass viele dieser neuen „Entdeckungen“ Parallelen
haben im Lehrwerk von Bô Yin Râ. Mit anderen Worten, diese Entdeckungen
bestätigen seine diesbezüglichen Aussagen.
Das Lehrwerk von Bô Yin Râ
begleitet mich nun schon mehr als fünfzig Jahre. Obwohl es mich nicht
davon abhielt, mich für vieles andere zu interessieren, was mich
manchmal auch auf Abwege lockte, bildete es doch für mich eine feste
Leitplanke, die ich nie aus den Augen verlor. Es lehrte mich, überall
den Spreu vom Weizen zu sondern und beschenkte mich u.a. und viel
Wichtigerem, auch mit einem Weltbild, wie es erst heute langsam den
kühnsten Köpfen der Physiker wenigstens teilweise dämmert:
Ich fasse
zusammen
Das Holodeck.
Dass wir Menschen alle in einer eigenen Welt, in unserer eigenen, von
uns konstruierten Realität leben, die nur deshalb so unveränderbar
erscheint, weil der gleiche Glaube in diese „Realität“ bei so vielen
Menschen wirksam ist:
Dass schon ein Gedanke,
geschweige denn ein Tat, oder vor allem ein „Gebet“, die äussere
Realität verändern kann.
Die Matrix.
Dass wir in einer Art dunkeln Matrix leben, die von uns unsichtbaren
Intelligenzen der physischen Welt aufrecht erhalten wird, um uns
auszubeuten und zu beherrschen.
Dass es nur an uns liegt,
diese Matrix zu durchbrechen und uns aufzumachen in eine hellere,
lichtvollere, bessere und schönere Welt die nicht fern ist, sondern uns
ganz nahe, sobald wir uns darauf besinnen, dass die Liebe die stärkste
Kraft im Universum ist, uns dieser Liebe öffnen und beginnen, sie nach
Aussen zu manifestieren.
W.E.
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