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Die Traditionen der meditativen Praktiken
aller Kulturen und aller Religionen bieten eine reiche Fülle von Mitteln an.
Es wäre unmöglich und auch unnötig, hier eine Vollständigkeit in der
Aufzählung anzustreben. Es geht mir nur darum, ein System aller bekannter
und aller möglichen Meditationsformen als Rahmen aufzustellen und dieses
System durch Beispiele zu erhärten. Ferner soll es Anregung dazu bieten,
dass jeder das ihm gemässe sich selber aussuchen kann. Es soll einen quasi
interdisziplinären Überblick über die verwirrende Fülle von
Meditationsmöglichkeiten verschaffen und der Praxis einen theoretischen
Unterbau liefern.
Ich beschränke mich deshalb für jede
Kategorie von Mitteln auf einige wenige repräsentative Beispiele. Ferner
vorwiegend auf solche Mittel, welche von uns verstehbar und verwendbar sind.
Es ist nicht notwendig, irgend ein fremdes System als Ganzes zu übernehmen.
Wir können mehr oder weniger neue Wege gehen, oder alte Vorbilder von allem
Moder, Staub und weltanschaulichem Ballast gereinigt verwenden.
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